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Wissenschaft aktuell 16.02.2017
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KIM-Studie 2016: Erste Ergebnisse

Im Rahmen der Bildungsmesse Didacta, die gerade in Stuttgart stattfindet, stellte der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) erste Ergebnisse der KIM-Studie 2016 vor.

Die Ergebnisse der Studie, die in den kommenden Wochen veröffentlicht wird, beziehen sich vor allem auf den Einsatz von digitalen Geräte in der Schule. Dort werden Computer immer noch wenig genutzt, obwohl die meisten Kinder im Alltag mit ihnen arbeiten.

So haben laut KIM-Studie 2016 nur zwei von fünf Kindern in Schulen schon einmal am Computer gearbeitet. Drei Viertel aller Kinder im Alter von 6- bis 13-Jahren nutzen aber regelmäßig einen Rechner im Alltag. Weniger als die Hälfte hat dagegen mit einem Computer in der Schule gearbeitet. Computer sind allerdings an weiterführenden Schulen stärker verbreitet als an Grundschulen, so die Studie.

Dennoch sind Computer fest verankert im Lernalltag von Kindern. Drei von vier Kindern recherchieren mindestens einmal pro Woche etwas für die Schule im Netz. Dabei dienen digitale Geräte ebenso als Informations- wie auch Unterhaltungsmedien. Jedes vierte Kind gibt an, die Videoplattform YouTube wöchentlich für Schulthemen zu nutzen.

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