- Praxisbeispiele
- DTAG - Datenschutz in Schulen
- Schulprojekt Mobilfunk - Elternzusammenarbeit
- Schulprojekt Mobilfunk - Lehrerfortbildungen
- JFF - Elterninformationsabend
- JFF - Ohrenblick mal!
- n-21 - Mobiles Lernen
- n-21 - Schul-Internetradio
- SMS - Das Medientagebuch
- FWU - Digitaler Handy-Kurs
- SchulCoach - Neue Medien machen Schule
- BITS21 - Medienpädagogischer Elternabend
- generation@
- Fallbeispiele
Nützliche Hinweise
Weiterführende Quellen
Safer Internet Programm der EU EU Kids Online InSafe KlicksafeZusätzliche Quellen
Jugendschutz bei der Deutschen Telekom Jugendschutz bei Google - Unterstützung von FragFINN Sicherheit macht Schule - Jugendschutz bei Microsoft Jugendschutz bei O2 Jugendschutz bei VodafoneProjektdurchführung
Die Schüler/-innen erfassen und analysieren ihren Medienalltag. Über einen Zeitraum von 1 - 2 Wochen führen die Schüler/-innen Tagebuch über ihre Mediennutzung. Sollte kein PC im Haushalt vorhanden sein, so kann die Nutzung öffentlicher Rechner, z.B. in der Schule eine Möglichkeit für das Ausfüllen des Medientagebuchs sein.
In der gemeinsamen Analyse der Mediennutzung wird der Schwerpunkt auf das Erkennen möglicher Sicherheitsrisiken gelegt. Die Bedeutung der Eigenverantwortung und Aufmerksamkeit gegenüber dem Gefährdungspotenzial wird verdeutlicht und durch das Entwickeln von Verhaltensregeln für die Alltagspraxis gestärkt.
Ergebnisse
Kritische Reflexion und praktische Maßnahmen: In einem Aufsatz beurteilen die Schülerinnen und Schüler ihre bisherige Mediennutzung kritisch im Hinblick auf Sicherheit und stellen ggf. eine Liste individueller Maßnahmen auf, um ihre Sicherheit zu erhöhen.
Umsetzung im Unterricht
Als Vorbereitung muss die Lehrperson von den Eltern, aus Gründen des Datenschutzes, die Erlaubnis zum Führen des Medientagebuchs einholen.
Die Umsetzung im Unterricht erfolgt in 3 Phasen. Die quantitative Auswertung der Medientagebücher nach Phase 1 bildet eine Grundlage der folgenden Phasen.
Phase 1: Führen des Medientagebuchs
Die Schüler/-innen erhalten Arbeitsblätter, die geschlossene Standards zur Auswahl vorgeben und ergänzend freie Einträge zur individuellen Mediennutzung ermöglichen. Über einen Zeitraum von 1-2 Wochen erfassen sie auf diese Weise ihre tägliche Mediennutzung.
Phase 2: Gemeinsame Analyse der Mediennutzung
Die quantitative Auswertung durch die Lehrperson sowie die Erfahrungen der Schüler/-innen mit dem Medientagebuch bilden die Grundlage für die gemeinsame Analyse der Angaben zur Mediennutzung. Die sicherheitsrelevanten Aspekte werden in Arbeitsgruppen recherchiert und um technische Kenntnisse vertieft.
Phase 3: Fazit - Verhaltensregeln für die Mediennutzung
Zum Abschluss wird gemeinsam eine Liste praktischer Verhaltensregeln für die Mediennutzung hergeleitet, die auf Aufmerksamkeit, Eigenverantwortung und Kenntnis technischer Sicherheitsmaßnahmen beruht.
Nötige Materialien:
Das Medientagebuch für die Grundschule:
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Video zum Thema
teachtoday auf YouTubeUnterrichtsmaterialien
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