Alles nur Fake

Lesezeit: Minuten
5. Platz: Erzbischöfliches Kinder- und Jugendheim St. Kilian, Walldürn
Wie gut kennen sich Kinder in der digitalen Welt aus? Und was könnte dabei helfen, um sie vor Risiken im Internet zu schützen?
Kann es nicht auch einen Führerschein für die digitale Welt geben?
Das Projekt

Das Team des Erzbischöflichen Kinder- und Jugendheims St. Kilian in Walldürn hat sich gefragt, warum es eigentlich einen Führerschein fürs Autofahren gibt, aber keinen fürs Navigieren im Internet – und hat die Entwicklung eines Medienführerscheins kurzerhand selbst in die Hand genommen. Dabei haben sie nicht nur geguckt, was eigentlich jeder wissen sollte, sondern auch gleich Testfragen dazu entwickelt. Im Folgenden werden sie den Medienführerschein an ihrer gesamten Einrichtung durchführen.

Bild
Die Schüler stellen ihren Medienführerschein dem Publikum und der Jury vor.
Das sagt die Jury:

„So gut wie jeder ist ja heutzutage im Internet unterwegs, aber nicht jeder weiß über alles und vor allem über alle Gefahren Bescheid. Ein Medienführerschein ist daher eine klasse Idee.“

Weitere Preisträger des Wettbewerbs „Medien, aber sicher.“
Kettenbriefe nerven, machen leere Versprechungen oder schüren gar Angst unter ihren Empfängern. 1. Platz: Heinrich-Heine-Gesamtschule, Duisburg
Fake News sind aktuell in aller Munde. Doch welche Rolle spielen sie wirklich in den sozialen Netzwerken? 2. Platz: Johann-Gutenberg-Realschule, Dortmund

3. Platz: Gesamtschule Fröndenberg

4. Platz: Lindenhof-Grundschule, Stahnsdorf

6. Platz: Jugend- und Kulturzentrum Bad Kissingen

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22.11.2019
Handykonsum führt zu Streit mit Eltern
Das Smartphone ist für Jugendliche ein ständiger Begleiter.

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