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Fragen und Antworten

Lesezeit: Minuten
Videoportale sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Sie können Clips schauen und kommentieren, sich Stars angucken und selbst aktiv werden.
Es ist schwer aus den zahlreichen Angeboten auszuwählen, Accounts sicher einzurichten und mit Kindern alltagstauglich Regeln zu vereinbaren. Teachtoday sammelt deshalb häufig gestellte Fragen zum Thema „Videoportale“ - und gibt Antworten darauf.
Die meisten Videoportale sind erst für Jugendliche ab 13 Jahren. Die Registrierung dient aber eher der rechtlichen Absicherung der Portale und weniger dem Jugendschutz. Eine Altersverifizierung findet nicht statt. Das heißt: Das Kind kann bei der Anmeldung einfach ein Fantasiedatum eingeben. Zudem ist für das Anschauen von Videos keine Registrierung erforderlich. Sie sind für alle Nutzer frei abrufbar. Deshalb ist es sinnvoll, die einzelnen Kanäle zu überprüfen und Jugendschutzeinstellungen selbst vorzunehmen. YouTube bietet beispielsweise via Google einen sicheren Modus an, der verhindert, dass Kindern und Jugendlichen unpassende Inhalte angezeigt werden. Zu beachten ist, dass die Funktion leicht deaktiviert werden kann und die Filterfunktion nicht völlig zuverlässig ist.
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Weiterlesen im Dossier „Videoportale“
/mediabase/img/3060.jpg Fast jeder hat schon einmal Videoplattformen genutzt. Sei es, um Kurzfilme und Musikvideos zu schauen, oder um sich Rat zu holen. Faszination und Kommunikation
/mediabase/img/3061.jpg Der Kurzcheck gibt eine kompakte Übersicht zu Nutzungsweisen und Risiken von Live-Streams und Videoportalen. Videoportale im Kurzcheck

Interview mit Markus Gerstmann

Grafik: Wie entsteht ein gutes Video?

Umfrage: Ist YouTube das neue TV?

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17.10.2019
Musik, Messenger & Mathe: 5 Stunden am Handy
36 Stunden pro Woche verbringen Jugendliche am Handy für Musik, Videos und......
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