Social Network für Flüchtlingshilfe
Statt einer chronologischen Übersicht, wie es etwa Facebook bietet, sollen verschiedene Reiter mit Themen wie Kinderbetreuung, ärztliches Engagement, Freizeitangebote, eine Onlinesprachbörse, eine Jobbörse etc. einen strukturierten Austausch ermöglichen.
An der Umsetzung beteiligen sich unter anderem die Deutsche Telekom mit der Dresdener Initiative Ichhelfe.jetzt und der Softwareentwickler SAP. Auch auf einem „Refugee Hackathon" am 24. und 25. Oktober in Berlin soll an dem Projekt gearbeitet werden.
Das geplante Hilfsnetzwerk soll einen Austausch auf Augenhöhe befördern und mithilfe der neuen Medien das gesellschaftliche Miteinander befördern.
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