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Wissenschaft aktuell

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Wissenschaft aktuell 01.12.2015

JIM-Studie 2015

Am 27. November ist die neue Studie "Jugend, Information, (Multi-) Media" des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest zum Stand der Mediennutzung 12-19-Jähriger erschienen. Sie zeigt, welche große Bedeutung das Smartphone für die Jugendlichen hat - aber auch, dass weiterhin "klassische Medien" eine wichtige Rolle spielen.

Die JIM-Studie untersucht seit 1998 jährlich das Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland. Dabei wird das gesamte Medienspektrum umfasst: Fernsehen, Internet, Bücher, Radio oder digitale Spiele.

Als Ergebnis zeigte sich dieses Jahr insgesamt, dass das Hören von Musik sowie das Smartphone den größten Stellenwert bei den befragten Jugendlichen einnehmen.

In bestimmten Themenfeldern wie zum Beispiel Bundespolitik stellen jedoch nach wie vor „klassische Medien“ wie Fernsehen und Radio die wichtigsten Informationsquellen dar.

Was die Nutzungsdauer betrifft bieten digitale Spiele das größte Konfliktpotential mit Erziehungsberechtigten.

Weitere Informationen:
JIM-Studie 2015

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