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Aus der Praxis

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Aus der Praxis 04.04.2016

Online-Schutz an Schulen

Die große Mehrheit in Deutschland setzen eine Sicherheitssoftware ein, um den Zugang ins Internet für Schüler zu begrenzen.

Wie eine aktuelle Umfrage des Digitalverbandes Bitcom unter 505 Lehrern zeigt, setzt die Mehrheit der Schulen in Deutschland Filterprogramme ein, um den Internetzugang für Schüler zu limitieren. Die große Mehrheit der Lehrer (86 Prozent) gibt an, dass an ihrer Schule entsprechende Schutzsysteme, sogenannte Contentfilter, eingesetzt werden. Contentfilter verhindern den Zugriff auf bestimmte Internetseiten oder aber auf bestimmte Kategorien, wie etwa Glücksspiel-Angebote oder Hacking-Seiten.

Wenn es nach den Lehrern geht, befragt wurden Pädagogen der Sekundarstufe 1, setzt bald jede Schule entsprechende Contentfilter ein. 99 Prozent der Lehrer geben in der Umfrage an, dass sie solche technischen Schutzmaßnahmen generell für sinnvoll halten. Zwischen den Schultypen gibt es dabei keine großen Unterschiede beim Einsatz und beim Interesse an Filtersoftware.

Quelle: Digitalverband Bitcom

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