Bildungszahl der Woche
20% der 12-19-Jährigen besitzen ein eigenes Tablet.
Bei Kinder und Jugendlichen gehören in mittlerweile allen Altersgruppen Smartphones zur Standardausstattung, gefolgt von Notebooks und stationären PCs und Tablets.
Doch wie verhält es sich vergleichsweise mit dem Tabletbesitz an deutschen Schulen? Bisher bildet ihr Einsatz noch eher eine Ausnahme. Doch es gibt sie, die Tablet-Klassen, rund 160 Stück deutschlandweit. Die Kosten hierfür tragen in der Regel die Modellschulen, nur selten müssen sich die Eltern an der Anschaffung ganz oder teilweise beteiligen.
Der Nutzen für die Schüler ist groß. Sie ersetzen nicht nur Hefte und Arbeitsblätter, sondern auch Bücher in Form von digitalen Nachschlagewerken für Vokabeln, Formeln und Fakten.
Ein erfreulicher Nebeneffekt: Die University of London hat unlängst in einer Studie herausgefunden, dass der Einsatz von Tablets im Unterricht die Lernbereitschaft der Schüler erhöht.
Kontrollieren oder begleiten? Digitale Erziehung als Balanceakt
KI-Freunde auf Knopfdruck: Wie sicher sind Charakter-Bots für Kinder?
Hinhören statt bewerten: Gemeinsam durch die Zeugnisphase
Die Halbjahreszeugnisse sind für viele Kinder und Jugendliche eine besonders sensible Zeit.
Meistgelesen